Stefan Petersen schreibt in seinem Blog: „Wir diskutieren über die Kosten und den ROI von Social Media. Wir legen unseren Fokus auf das Monitoring und Branding unseres Angebots. Wie viel Vertrauen wir aber dadurch schaffen können, wie viel neue Kunden es bringen kann und wie viel Kosten gespart werden können, darüber denken wir zu wenig nach.“
Archiv für April 2010
Reihe „Conversion-Rate-Optimierung“
Dienstag, 27. April 2010- Grundlagen und Zahlen
- Die optimale Startseite
- Navigation und Suche
- Neue Softwaretechnologie
BVDW-Leitfaden: Zehn Tipps zur Steigerung der Conversion Rate im E-Commerce
Montag, 26. April 2010- Eine gute Landingpage präsentiert dem Besucher die gesuchten Informationen und Produkte
- Das Produktangebot sollte übersichtlich sein und den Kaufinteressen des Kunden entsprechen
- Präsentieren Sie sich seriös: Vertrauen schafft eine angenehme Atmosphäre
- Gute Usability macht es Ihren Besuchern einfacher, das Gewünschte zu finden
- Einfache und schnelle Kaufprozesse senken hohe Kaufabbruchraten
6. bis 10. noch nicht veröffentlicht
Namics-Studie zur Conversion Rate Optimization
Sonntag, 25. April 2010Potential für die Conversion Rate Optimization (CRO)
- Werbemittel und Landing Page sind nicht optimal aufeinander abgestimmt
- Fehlen von Bequemlichkeit, Nutzerfreundlichkeit und Spaß während des gesamten Konversionsprozesses
– User muss suchen, wie es weitergeht
– User stellt sich Fragen (z. B. ob er das Produkt überhaupt benötigt) - User wird abgelenkt (z. B. durch unnötige Informationen oder Interaktionselemente wie Buttons)
- Wichtige Informationen sind für den User nicht ohne Interaktion (z. B. Scrollen, Klicken) sichtbar. (Vertiefende, erläuternde oder unterhaltenden Informationen hingegen sollten erst nach einem Klick sichtbar sein. Sinnvoller weise in einem Layer, denn dadurch wird der User auf der Produktseite gehalten.)
- Es dauert zu lange, bis der User das gewünschte Ziel erreicht.
- Wichtige Angaben sind nicht grafisch hervorgehoben.
- Überschriften, Button- und Linktexte lassen den User im Unklaren darüber, was ihn auf der Seite bzw. nach dem Klick erwartet.
- Grafische Elemente und Standardprozesse (z. B. die Navigation) sind nicht auf allen Seiten einheitlich.
- Zu wenige Zahlungsmittel.
- Das Ziel der Seite wird nicht sofort deutlich.
- Call-to-Action-Elemente sind nicht vorhanden oder nicht deutlich genug, um dem User zu zeigen, was er als nächstes tun soll.
- Fehlen von Suggestion von Zeitbeschränkung oder Mengenrestriktion
- Warenkorb-Button zu unauffällig.
- Suche ohne Suchvorschläge (Auto-Complete-Funktion)
- Es ist im Warenkorb nicht möglich Artikelanzahl und Artikelausführung (z. B. Modell, Größe, Farbe) zu ändern, Artikel zu löschen oder nochmal die Artikel-Detailseite aufzurufen.
- Es ist nicht möglich Artikel vom Warenkorb auf den Merkzettel zu setzen bzw. vom Merkzettel in den Warenkorb zu legen.
Neuromarketing: Emotionale Aktivierung
Sonntag, 25. April 2010Ein klinischer Versuch mit einem Magnetresonanztomografen ergab:
- Unterschiede in Gestaltung und Layout führen zu verschieden intensiven emotionalen Bewertungen.
- Es gibt Regeln, nach denen eine emotionale Aktivierung des Menschen abläuft.
- Die emotionale Aktivität korreliert mit der Kaufmotivation – eine hohe Emotionalität hat eine höhere Konversionsrate zur Folge.
- Abbildungen von Menschen erzielen die höchste emotionale Aktivität, können jedoch aufgrund der starken Intensität vom eigentlichen Inhalt ablenken. Sie funktionieren aber nicht generell, müssen authentisch sein, d. h. dürfen nicht gestellt sein, übertriebene Mimik oder zu attraktive Menschen zeigen. Am besten echte Mitarbeiter nehmen, die z. B. der typischen Apothekerin nahekommt.
- Startseite: Zu viele Informationen sind hinderlich für eine schnelle Entscheidung (sie dauert zu lange, weil zu viel Zeit für Orientierung und Lesen vergeudet wird) und damit die emotionale Aktivierung.
- Sortiment, Fotos und Text sind wichtiger als der gestalterische Rahmen.
Gute Beispiele:
- madsencycles.com
- nest-living.com
- nixonnow.com
Gewinner des Shop Usability Awards 2010
Mittwoch, 21. April 2010Johannes Altmann, Gründer von shoplupe.de, hat den Gewinner mal etwas genauer unter die Lupe genommen:
Kundenbewertungen sind Erfolgsfaktor
Mittwoch, 21. April 2010Kundenmeinungen schaffen Vertrauen und sind oft verkaufsentscheidend:
http://t3n.de/magazin/kundenbewertungen-mehr-vertrauen-onlineshop-erfolgsfaktor-224109/
Shopping-Erlebnis und Conversion verbessern
Sonntag, 18. April 2010Kundensicht (Shopping-Erlebnis)
- Produktbilder für alle Farben und Muster
- 360-Grad-Ansichten, Zoom in jeder Perspektive
- Kundenbewertungen-/kommentare
- Individualisierung (Monogramm, Farbe etc.)
- Produktvideos von Kunden
- Links zu Social Networks zum Meinungsaustausch
Shop-Betreiber (Conversion)
- Rich Media (Interaktive Kataloge, 360-Grad-Ansichten, Produkt-Zooms, Videos, Animationen)
- Web-2.0-Features (Facebook-/Twitter-Seiten, Blogs, RSS-Feeds)
- User Generated Content (Kundenbewertungen, Kundenvideos, Kundenbilder)
- Personalisierungselemente (Geo und Behavorial Targeting)
Mobile Commerce: Ortsbezogene Suche, Abfrage des Lieferstatus

