Archiv für die Kategorie „Internet-Strategie“

Social-Media-Strategie im Kommen

Donnerstag, 3. Juni 2010

Ergebnisse einer Umfrage von news aktuell und Faktenkontor auf die Frage „Verfügt Ihr Unternehmen über eine Social-Media-Strategie?“

  1. Nein, aber wir arbeiten dran (52,2 %)
  2. Ja (32,5 %)
  3. Nein, haben noch nicht darüber nachgedacht (10,2 %)
  4. Nein, wir werden auch keine aufsetzen (4,3 %)
  5. Weiß nicht (0,8 %)

Abteilungen, die Social Media nutzen

  1. Pressestelle (57,1 Prozent)
  2. Marketing (51,4 Prozent)
  3. Vertrieb (18,3 Prozent)

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Zahlen-Studien/Jedes-dritte-Unternehmen-hat-eine-Social-Media-Strategie-Bedeutung-hoch-Budget-gering-28054.html

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10 Tipps für den Social-Media-Einsatz in Unternehmen

Sonntag, 23. Mai 2010
  1. Eine positive Grundeinstellung zu Internet und Social Media ist unverzichtbar
  2. Social-Media-Aktivitäten strategisch planen (und nicht nur deshalb starten weil es alle machen)
  3. Plattformen gezielt auswählen (nicht jede passt zu meinem Unternehmen)
  4. Bei der Auswahl des Beraters genauso kritisch sein wie in anderen Bereichen, auch wenn das Thema noch jung ist
  5. Keinesfalls Blogger oder entsprechende „Dienstleister“ für Berichte oder Kundenmeinungen bezahlen (das kommt irgendwann raus und ist absolut kontraproduktiv)
  6. Aufdringliche Werbung ist tabu genauso wie die Nutzung von Direct Messages oder des internen Mailsystems von Facebook für Werbebotschaften
  7. Aktivitäten regelmäßig kontrollieren und auf Kunden-Reaktionen sofort antworten (Zeit dafür muss gezielt im Tagesablauf eingeplant werden)
  8. Auf Kritik eingehen und Fehler ehrlich eingestehen. Nicht zu reagieren ist imageschädigend, weil die Kritik nicht relativiert werden kann und inhaltliche falsche Aussagen unkorrigiert stehen bleiben.
  9. Solange es sich nicht um persönliche Beleidigungen oder andere Rechtsverstöße handelt, auch heftige Kritik keinesfalls löschen, da ein Zensurvorwurf negativere Auswirkungen als der Beitrag selbst hat. Abmahnungen sind selten hilfreich und führen garantiert zu Negativpresse.
  10. Größe zeigen: Die Schuld nicht auf andere schieben. Missverständnisse eingestehen.
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Tipps rund um Social-Media

Samstag, 22. Mai 2010
  • Strategien testen und anpassen: Nicht jede Strategie funktioniert bei jeder Marke gleich
  • Erfolg stellt sich nur ein, wenn man die Ressourcen und die Skills hat, um einen echten Dialog zu führen (Methoden der klassischen Werbung – also Einkanal-Kommunikation – sind nur bei reinen Nachrichten-, Angebots- oder Aktions-Profilen erfolgreich)
  • Kritik von Usern ernst nehmen und z. B. Produkte dann auch wirklich optimieren
  • Bei Produkteinführungen abstimmen lassen, z. B. welche Farben ins Sortiment aufgenommen werden sollen (Twtpoll)
  • Authentisch und ehrlich sein
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In 10 Schritten zur Social-Media-Strategie

Samstag, 22. Mai 2010
  1. Ein klares Ja (zu Kontrollverlust, Offenheit, direktem Kundendialog etc.)
  2. Erste Erfahrungen sammeln
  3. Vorbilder identifizieren
  4. Konkrete Ziele festlegen
  5. Kanäle und Tools auswählen
  6. Social-Media-Guidelines festlegen
  7. Mitarbeiter und Management schulen
  8. Loslegen!
  9. Nerven bewahren
  10. Feedback aufnehmen und weiter entdecken
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Social Media ist mehr als nur ein weiterer Kanal

Samstag, 22. Mai 2010

Strategien

  • Mehrwert bieten durch Vorabveröffentlichung* oder exklusive Inhalte
  • Content stückweise aber kontinuierlich veröffentlichen um Mitglieder bei der Stange zu halten
  • Spannungsbogen (z. B. bis zum Launch) aufbauen
  • Social-Media-Kanäle gezielt auswählen (nicht möglichst viele befüllen)
  • Social Media sinnvoll mit anderen On- und Offline-Kanälen verbinden (z. B. Website, Vermerke auf Verpackungen und Produktkatalogen)
  • Ressourcenschonend: Kooperationen mit für die Zielgruppe relevanten Communities (z. B. netmoms.de wenn es um Spielzeug geht)

_____

* Mitglieder in Social Networks sind Early Adopters und Kommunikatoren, die alles als Erstes wissen wollen und nicht erst, wenn es auf normalen Websites zu lesen ist.

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Strategien von Marken auf Facebook

Freitag, 21. Mai 2010
Strategie-Typen
  • Passiv-Brands: Bespielen Facebook nicht oder nur temporär (12,5 %)
  • Sender-Brands: Liefern ihren Usern regelmäßig Informationen (50 %)
  • Host-Brands: Überlassen die Pinnwand den Fans und sorgen in den erweiterten Profilfunktionen (Reitern) für Input (12,5 %)
  • Friend-Brands: Setzen auf Dialog und stehen mit den Fans in engem Austausch (25 %).

http://www.wuv.de/nachrichten/media_marktforschung/tv_kunden_mit_wenig_aktiven_fans_in_facebook

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Social-Media-Strategien der DAX-Unternehmen

Samstag, 15. Mai 2010

Der Artikel stellt einige Aktivitäten im Detail vor, verweist aber auch auf 2 Specials:

  • Kurz-Übersicht der Aktivitäten der DAX30-Unternehmen
  • Ranking der Marken mit den meisten Fans weltweit als Bildergalerie

http://www.wiwo.de/management-erfolg/wie-unternehmen-auf-facebook-co-um-kunden-buhlen-429810/

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Experten-Blog Web-Strategie

Mittwoch, 12. Mai 2010

Die Autoren schreiben über „aktuelle Entwicklungen im Web der Gegenwart und die daraus folgenden Implikationen für die Strategien der Zukunft.“

http://www.futureofwebstrategy.com

Zwei schon etwas ältere Beiträge, deren Inhalt immer noch sehr aktuell ist:

5 Fragen auf dem Weg zur Social-Media-Strategie

In 4 Schritten eine Social Media Aktivität planen mit POST

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Mobile Tagging

Montag, 10. Mai 2010

Wer den Medienbruch zwischen Print und Web überwinden möchte, dem bietet sich mit Mobile Tagging eine interessante Technik an, die in Japan schon auf fast allen Flyern, Verpackungen und Plakaten eingesetzt wird. Damit wird es sozusagen möglich, eine Anzeige in einer Zeitschrift „anzuklicken“. Die Verbreitung der benötigten Reader ist momentan mit unter 10 % noch recht gering, soll in den nächsten 1 bis 2 Jahren aber deutlich zunehmen, da große Handy-Hersteller und Mobilfunkanbieter neue Geräte standardmäßig damit ausstatten wollen. Je bekannter die Technik in der breiten Masse wird, desto eher werden die Response-Raten auch als Argument für deren Einsatz dienen können. Im Moment liegt sie bei den besten Kampagnen bei 1 bis 2 %. Somit muss im Moment der Innovationscharakter allein überzeugend genug sein. Der optisch nicht unbedingt ansprechende 2D-Barcode, der am ehesten noch von den Online-Tickets der Deutschen Bahn bekannt sein dürfte, stört zwar das gewohnte Erscheinungsbild von Print-Medien, ist aber Voraussetzung dafür, das Nutzer die „Interaktivität“ überhaupt wahrnehmen.

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Wissenschaftliche Untersuchung von Social Media für Unternehmen

Dienstag, 27. April 2010

Die Universität St. Gallen versucht eine Lücke zu schließen: Wissenschaftlich fundierte Aussagen über die Nutzung von Social Media in Unternehmen sind rar:

http://unisgresearch.posterous.com/

Auszug: Chancen von Social Media für Unternehmen

  1. Direkte Kundeninteraktion
  2. Neue Ansätze der Marktforschung (Integration Kundenwissen)
  3. Positive Effekte für die eigene Markenbildung
  4. Chance zur Verbesserung der internen Zusammenarbeit (Wissensmanagement, Innovationsmanagement)
  5. Optimierung Kundenservice
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