Archiv für die Kategorie „Usability“

Konversionsrate als zentraler KPI

Sonntag, 16. Mai 2010

Faktoren zur Steigerung der Konversionsrate

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Shop Usability Award 2010

Sonntag, 2. Mai 2010

Interessante Shops:

  • www.armedangels.de
  • www.desiary.de (Navigation)
  • www.strenesse.de (Produkt steht im Mittelpunkt)
  • www.shoepassion.de (Emotionale Produktdarstellung)
  • www.sitzclub.de (Award-Gewinner)
  • www.misterspex.de (Virtuelle Brillenanprobe)

Die Gewinner und die Top 10 pro Kategorie:

http://www.shop-usability-award.de/cms/website.php?id=/de/index/Gewinner2010.htm

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Social Usability

Samstag, 1. Mai 2010

Gemeint ist die Optimierung der Bedienbarkeit von Social-Commerce-Funktionen wie der Facebook-Like-Button, Bookmarking-Dienste oder Kundenkommentare um sie auch für den normalen Besucher benutzbar zu machen. Sinnvoll erscheint diese Maßnahme dadurch, da die Meinungsbilder erst dann repräsentativ werden, wenn „nicht nur Freaks und Nerds mitmachen“.

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Umsatzsteigerung durch Usability-Optimierung

Samstag, 1. Mai 2010
Gründe für das Verlassen des Shops
  • Versandkosten zu hoch
  • Auswahl an Zahlungsarten zu klein
  • Unklare Angaben zu Lieferzeiten und -gebühren
Optimierungstipps Checkout
  • Gezielter Einsatz von Signalfarben
  • Große, auffallende Buttons
  • Klare, einfach gehaltene Anweisungen
  • Fehlerhinweise groß und gut sichtbar platzieren
  • Bestellvorgang transparent und verständlich halten (Hat der Kunde das Gefühl, dass etwas verschleiert wird, fühlt er sich unsicher und bricht evtl. ab)
  • Telefon-Support anbieten (Kontaktformular hier zu langsam)
  • Kurze Lieferzeiten anbieten und kommunizieren
  • Übersichtliche Zusammenfassung aller Bestellinformationen auf einer Seite vor Absenden der Bestellung
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Namics-Studie zur Conversion Rate Optimization

Sonntag, 25. April 2010

Potential für die Conversion Rate Optimization (CRO)

  • Werbemittel und Landing Page sind nicht optimal aufeinander abgestimmt
  • Fehlen von Bequemlichkeit, Nutzerfreundlichkeit und Spaß während des gesamten Konversionsprozesses
    – User muss suchen, wie es weitergeht
    – User stellt sich Fragen (z. B. ob er das Produkt überhaupt benötigt)
  • User wird abgelenkt (z. B. durch unnötige Informationen oder Interaktionselemente wie Buttons)
  • Wichtige Informationen sind für den User nicht  ohne Interaktion (z. B. Scrollen, Klicken) sichtbar. (Vertiefende, erläuternde oder unterhaltenden Informationen hingegen sollten erst nach einem Klick sichtbar sein. Sinnvoller weise in einem Layer, denn dadurch wird der User auf der Produktseite gehalten.)
  • Es dauert zu lange, bis der User das gewünschte Ziel erreicht.
  • Wichtige Angaben sind nicht grafisch hervorgehoben.
  • Überschriften, Button- und Linktexte lassen den User im Unklaren darüber, was ihn auf der Seite bzw. nach dem Klick erwartet.
  • Grafische Elemente und Standardprozesse (z. B. die Navigation) sind nicht auf allen Seiten einheitlich.
  • Zu wenige Zahlungsmittel.
  • Das Ziel der Seite wird nicht sofort deutlich.
  • Call-to-Action-Elemente sind nicht vorhanden oder nicht deutlich genug, um dem User zu zeigen, was er als nächstes tun soll.
  • Fehlen von Suggestion von Zeitbeschränkung oder Mengenrestriktion
  • Warenkorb-Button zu unauffällig.
  • Suche ohne Suchvorschläge (Auto-Complete-Funktion)
  • Es ist im Warenkorb nicht möglich Artikelanzahl und Artikelausführung (z. B. Modell, Größe, Farbe) zu ändern, Artikel zu löschen oder nochmal die Artikel-Detailseite aufzurufen.
  • Es ist nicht möglich Artikel vom Warenkorb auf den Merkzettel zu setzen bzw. vom Merkzettel in den Warenkorb zu legen.
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Neuromarketing: Emotionale Aktivierung

Sonntag, 25. April 2010

Ein klinischer Versuch mit einem Magnetresonanztomografen ergab:

  • Unterschiede in Gestaltung und Layout führen zu verschieden intensiven emotionalen Bewertungen.
  • Es gibt Regeln, nach denen eine emotionale Aktivierung des Menschen abläuft.
  • Die emotionale Aktivität korreliert mit der Kaufmotivation – eine hohe Emotionalität hat eine  höhere Konversionsrate zur Folge.
  • Abbildungen von Menschen erzielen die höchste emotionale Aktivität, können jedoch aufgrund der starken Intensität vom eigentlichen Inhalt ablenken. Sie funktionieren aber nicht generell, müssen authentisch sein, d. h. dürfen nicht gestellt sein, übertriebene Mimik oder zu attraktive Menschen zeigen. Am besten echte Mitarbeiter nehmen, die z. B. der typischen Apothekerin nahekommt.
  • Startseite: Zu viele Informationen sind hinderlich für eine schnelle Entscheidung (sie dauert zu lange, weil zu viel Zeit für Orientierung und Lesen vergeudet wird) und damit die emotionale Aktivierung.
  • Sortiment, Fotos und Text sind wichtiger als der gestalterische Rahmen.

Gute Beispiele:

  • madsencycles.com
  • nest-living.com
  • nixonnow.com
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Gewinner des Shop Usability Awards 2010

Mittwoch, 21. April 2010

Johannes Altmann, Gründer von shoplupe.de, hat den Gewinner mal etwas genauer unter die Lupe genommen:

http://www.internetworld.de/Wissen/E-Shop-Tipps/Ausgezeichnetes-Onlineshop-Konzept-Was-Sitzclub.de-richtig-macht

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Tipps zur Shop-Navigation

Sonntag, 18. April 2010
  • Vielen technischen Gimmicks fehlt der Gebrauchsnutzen
  • Übersichtlich und intuitiv bedienbar ist entscheidend für die Conversion Rate
  • Häufiges Problem ist eine explodierte Navigation
  • Zuordnung Artikel zu Kategorien geschieht aus Anbieter- statt aus Kundensicht
  • Mode-Shops: Stöbern („Online-Schaufensterbummel“) gefragt, aber nicht durch Navigation abgedeckt (Abhilfe: Zusätzliche Navigation nach Themen, Trends oder Stilgruppen anbieten)
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Agiles Usability Testing

Samstag, 3. April 2010

Interessanter Ansatz, bei dem die Methoden der agilen Softwareentwicklung auf das Usability-Testing angewendet werden. Ergebnis: Schnell und kostengünstig, aber trotzdem kein Zeit- oder Qualitätsverlust.

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Optimierung Shop-Startseite

Samstag, 3. April 2010

SinnerSchrader über den Relaunch von ecco.com, der versucht eine Branding-Website mit einem Online-Shop zu verbinden: „Von zwischenzeitlich über acht Werbebotschaften [auf der Startseite] sind heute nur noch vier übrig; [...] Aus Usabilitysicht sollte die Homepage nicht mehr scrollbar sein, weil die Nutzer ohnehin nicht scrollten, wenn die Inhalte nicht angeschnitten waren.“

Beachtenswert ist auch die Produktdetail-Seite, die extrem reduziert und damit ungewöhnlich klar und übersichtlich ist.

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