Artikel-Schlagworte: „Conversion“

Umsatzsteigerung durch Usability-Optimierung

Samstag, 1. Mai 2010
Gründe für das Verlassen des Shops
  • Versandkosten zu hoch
  • Auswahl an Zahlungsarten zu klein
  • Unklare Angaben zu Lieferzeiten und -gebühren
Optimierungstipps Checkout
  • Gezielter Einsatz von Signalfarben
  • Große, auffallende Buttons
  • Klare, einfach gehaltene Anweisungen
  • Fehlerhinweise groß und gut sichtbar platzieren
  • Bestellvorgang transparent und verständlich halten (Hat der Kunde das Gefühl, dass etwas verschleiert wird, fühlt er sich unsicher und bricht evtl. ab)
  • Telefon-Support anbieten (Kontaktformular hier zu langsam)
  • Kurze Lieferzeiten anbieten und kommunizieren
  • Übersichtliche Zusammenfassung aller Bestellinformationen auf einer Seite vor Absenden der Bestellung
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Reihe „Conversion-Rate-Optimierung“

Dienstag, 27. April 2010
  • Grundlagen und Zahlen
  • Die optimale Startseite
  • Navigation und Suche
  • Neue Softwaretechnologie
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BVDW-Leitfaden: Zehn Tipps zur Steigerung der Conversion Rate im E-Commerce

Montag, 26. April 2010
  1. Eine gute Landingpage präsentiert dem Besucher die gesuchten Informationen und Produkte
  2. Das Produktangebot sollte übersichtlich sein und den Kaufinteressen des Kunden entsprechen
  3. Präsentieren Sie sich seriös: Vertrauen schafft eine angenehme Atmosphäre
  4. Gute Usability macht es Ihren Besuchern einfacher, das Gewünschte zu finden
  5. Einfache und schnelle Kaufprozesse senken hohe Kaufabbruchraten

6. bis 10. noch nicht veröffentlicht

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Namics-Studie zur Conversion Rate Optimization

Sonntag, 25. April 2010

Potential für die Conversion Rate Optimization (CRO)

  • Werbemittel und Landing Page sind nicht optimal aufeinander abgestimmt
  • Fehlen von Bequemlichkeit, Nutzerfreundlichkeit und Spaß während des gesamten Konversionsprozesses
    – User muss suchen, wie es weitergeht
    – User stellt sich Fragen (z. B. ob er das Produkt überhaupt benötigt)
  • User wird abgelenkt (z. B. durch unnötige Informationen oder Interaktionselemente wie Buttons)
  • Wichtige Informationen sind für den User nicht  ohne Interaktion (z. B. Scrollen, Klicken) sichtbar. (Vertiefende, erläuternde oder unterhaltenden Informationen hingegen sollten erst nach einem Klick sichtbar sein. Sinnvoller weise in einem Layer, denn dadurch wird der User auf der Produktseite gehalten.)
  • Es dauert zu lange, bis der User das gewünschte Ziel erreicht.
  • Wichtige Angaben sind nicht grafisch hervorgehoben.
  • Überschriften, Button- und Linktexte lassen den User im Unklaren darüber, was ihn auf der Seite bzw. nach dem Klick erwartet.
  • Grafische Elemente und Standardprozesse (z. B. die Navigation) sind nicht auf allen Seiten einheitlich.
  • Zu wenige Zahlungsmittel.
  • Das Ziel der Seite wird nicht sofort deutlich.
  • Call-to-Action-Elemente sind nicht vorhanden oder nicht deutlich genug, um dem User zu zeigen, was er als nächstes tun soll.
  • Fehlen von Suggestion von Zeitbeschränkung oder Mengenrestriktion
  • Warenkorb-Button zu unauffällig.
  • Suche ohne Suchvorschläge (Auto-Complete-Funktion)
  • Es ist im Warenkorb nicht möglich Artikelanzahl und Artikelausführung (z. B. Modell, Größe, Farbe) zu ändern, Artikel zu löschen oder nochmal die Artikel-Detailseite aufzurufen.
  • Es ist nicht möglich Artikel vom Warenkorb auf den Merkzettel zu setzen bzw. vom Merkzettel in den Warenkorb zu legen.
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Neuromarketing: Emotionale Aktivierung

Sonntag, 25. April 2010

Ein klinischer Versuch mit einem Magnetresonanztomografen ergab:

  • Unterschiede in Gestaltung und Layout führen zu verschieden intensiven emotionalen Bewertungen.
  • Es gibt Regeln, nach denen eine emotionale Aktivierung des Menschen abläuft.
  • Die emotionale Aktivität korreliert mit der Kaufmotivation – eine hohe Emotionalität hat eine  höhere Konversionsrate zur Folge.
  • Abbildungen von Menschen erzielen die höchste emotionale Aktivität, können jedoch aufgrund der starken Intensität vom eigentlichen Inhalt ablenken. Sie funktionieren aber nicht generell, müssen authentisch sein, d. h. dürfen nicht gestellt sein, übertriebene Mimik oder zu attraktive Menschen zeigen. Am besten echte Mitarbeiter nehmen, die z. B. der typischen Apothekerin nahekommt.
  • Startseite: Zu viele Informationen sind hinderlich für eine schnelle Entscheidung (sie dauert zu lange, weil zu viel Zeit für Orientierung und Lesen vergeudet wird) und damit die emotionale Aktivierung.
  • Sortiment, Fotos und Text sind wichtiger als der gestalterische Rahmen.

Gute Beispiele:

  • madsencycles.com
  • nest-living.com
  • nixonnow.com
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Gewinner des Shop Usability Awards 2010

Mittwoch, 21. April 2010

Johannes Altmann, Gründer von shoplupe.de, hat den Gewinner mal etwas genauer unter die Lupe genommen:

http://www.internetworld.de/Wissen/E-Shop-Tipps/Ausgezeichnetes-Onlineshop-Konzept-Was-Sitzclub.de-richtig-macht

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Shopping-Erlebnis und Conversion verbessern

Sonntag, 18. April 2010

Kundensicht (Shopping-Erlebnis)

  1. Produktbilder für alle Farben und Muster
  2. 360-Grad-Ansichten, Zoom in jeder Perspektive
  3. Kundenbewertungen-/kommentare
  4. Individualisierung (Monogramm, Farbe etc.)
  5. Produktvideos von Kunden
  6. Links zu Social Networks zum Meinungsaustausch

Shop-Betreiber (Conversion)

  1. Rich Media (Interaktive Kataloge, 360-Grad-Ansichten, Produkt-Zooms, Videos, Animationen)
  2. Web-2.0-Features (Facebook-/Twitter-Seiten, Blogs, RSS-Feeds)
  3. User Generated Content (Kundenbewertungen, Kundenvideos, Kundenbilder)
  4. Personalisierungselemente (Geo und Behavorial Targeting)

Mobile Commerce: Ortsbezogene Suche, Abfrage des Lieferstatus

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Conversion Optimierung – Ein Überblick

Montag, 12. April 2010

Aufschlussreicher Artikel, der das Thema auf den Punkt bringt: „Leider wird Conversion Optimierung nur allzu oft auf bestimmte Maßnahmen beschränkt wie zum Beispiel die Landingpage Optimierung oder die Shop-Optimierung. Doch die Optimierung von Conversion Rates kann an mehreren Stellen in einem Online Marketing Prozess ansetzen.“

http://www.conversiondoktor.de/conversion-optimierung/conversion-optimierung-hier-setzt-man-den-hebel-an/

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Landing-Page-Optimierung

Dienstag, 23. März 2010

Checklisten und Fallbeispiele zur Optimierung von Landing Pages:

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Hilfreiche Verkaufsfunktionen und Kennziffern

Montag, 8. März 2010

Top 11 der Verkaufsfunktionen

  1. Merkzettel
  2. Nachverfolgung der Bestellung
  3. Lieferterminvereinbarung
  4. Hinweis auf verschlüsselten Bestellvorgang
  5. Darstellung von Rabatten im Warenkorb
  6. Telefonnummer für Hilfe beim Bestellen
  7. Löschen Gesamtwarenkorb
  8. Rabatte für bestimmte Bezahlverfahren
  9. Bestellstatus-Mail
  10. Geschenkservice
  11. Retourenanmeldung

Quantitative Controlling-Kennzahlen

  • Visits
  • Am häufigsten aufgerufene Seite

Qualitative Controlling-Kennzahlen (Wirtschaftlichkeit)

  • Kosten pro Bestellung
  • Kosten pro Neukunde
  • Konversionsrate
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